Kurz und knapp: Canon EOS 1300D


Sind wir mal ehrlich: Wird wirklich alles einfacher? Mobile reporting ist immer noch mit vielen Einzelelemten bestückt: Die benötigten Gadgets und Bedienung von Apps zum Aufnehmen und Schneiden sind nicht immer massentauglich. Der mobile Reporter liest sich ein: In Ton, Stative, Halterungen, Lichter, Apps und immer neuen Kameratechnologien. Und bei der Videoqualität und den technischen Merkmalen von digitalen Kameras gibt es schier endlose Zahlen und Merkmale, die man vergleichen kann – und verstehen muss.

Doch was ist mit dem privaten Einsatz? In dem Bereich, in dem jemand mit press and play Videos aufnehmen will und seine Kinder, Katzen, oder Gartenfeier filmen und dann vielleicht mit iMovie oder anderen Schnittprogrammen auf seinem Computer schneiden will. Was taugt die Videofunktion einer Einsteiger DSLR für „einfach mal auf den Knopf drücken“? Ich habe mir das mit der Canon EOS 1300D mal angeschaut.

Einfach auf „Video“ gedreht und angemacht. Mit den Steuerungsrädern kann man den gewünschten Fokusbereich im Display auswahlen. Den Auslöser halb gedrückt, fokussiert die Kamera und signalisiert mit einem grünen Rahmen, dass sie fertig ist. Aufnahme gedrückt und los geht’s. Hier mein Ergebnis:

Auch in diesem Video habe ich der 1300D freien Lauf gelassen:

Was auffällt: Für den Hobbyfilmer ist die Bedienung einfach und die Ergebnisse bestimmt zufriedenstellend. Das interne Mikrofon ist jedoch recht windanfällig und durch den fehlenden Kopfhöreranschluss kann man beim Aufnehmen nicht wirklich kontrollieren, ob die Canon Eos 1300D Windgeräusche aufzeichnet oder nicht. Wer während der Aufnahme die Schärfe nachstellen will, muss das manuell machen. Und beim zoomen hört man bei leisen Aufnahmen recht deutlich das Drehgeräusch am Objektiv. Trotzdem ist die Canon EOS 1300D für den Bereich der Freizeitfilmer eine lohnende Anschaffung.

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